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Gehört Gutenberg zu den "Besten"?
ZDF sucht in einer Doku-Show den "besten Deutschen"

Posted 18-11-2003

 
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Im Internet abstimmen
Das Zweite Deutsche Fernsehen sucht „unsere Besten“, der Mainzer Johannes Gutenberg landet unter den ersten Zehn und auch Oberbürgermeister Jens Beutel ist dabei: Der Mainzer Oberbürgermeister wird Gast der Aufzeichnung der Doku-Show über den „Mann des Jahrtausends“ am 20. November sein. (Sendetermin 22.15 Uhr, ZDF). „Wir müssen die Gelegenheit beim Schopf ergreifen und vor einem Millionenpublikum für den größten Sohn unserer Stadt werben,“ bekräftigt der Oberbürgermeister. Ziel müsse sein, die Verbundenheit Gutenbergs mit der Medienstadt Mainz deutlich zu machen und gemeinsam mit dem „Paten“ Gutenbergs, dem ZDF-Journalisten Wolf von Lojewski, die Zuschauer für Johannes Gutenberg zu begeistern. Die Präsentation Gutenbergs in der populären Show des ZDF sei eine ausgezeichnete Möglichkeit, Mainz den Zuschauern als traditionsreiche und zugleich moderne Stadt zu präsentieren.

Beutel: „Wir wollen alles tun, damit Gutenberg am Ende der Wahl auf dem Siegertreppchen steht.“ Um das zu erreichen, können die Mainzerinnen und Mainzer bis zum 28. November nicht nur telefonisch mitstimmen, sondern auch im Internet. „Wir haben auf unserer homepage www.mainz.de einen Link eingerichtet, damit auch online ohne große Umwege für Gutenberg gestimmt werden kann,“ erläutert der Oberbürgermeister.

Der Mainzer OB sieht Johannes Gutenberg als Vater der modernen Medien: „Seine Leistung ermöglichte einen Quantensprung in Kultur und Wissenschaft und bildete die Grundlage für die Arbeit vieler Persönlichkeiten, die nun im Wettbewerb um die Krone des „besten Deutschen“ ringen.“ Die Wahl Gutenbergs unter die ersten zehn „Besten“ habe gezeigt, dass die Anstrengungen des Gutenberg-Jahres 2000 Früchte trage. Man habe auf vielfache Weise dazu beitragen können, das Wirken Johannes Gutenbergs „populär“ zu machen und in den Köpfen der Menschen ein lebendiges Bild dieser historischen Persönlichkeit zu erzeugen. Eine aktuelle Medienanalyse der Johannes Gutenberg-Universität habe dem Medienstandort Mainz erst vor wenigen Tagen eine hohe Attraktivität bescheinigt, erinnert der Oberbürgermeister. ´“Mit der regen Beteiligung an der Wahl und dem Fernsehereignis können die Mainzerinnen und Mainzer viel für unsere Stadt tun,“ so Jens Beutel abschließend.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Mainz vom 14.11.2003

 
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